Gebetsanliegen März 2010

3. März 2010
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von toemmes

Wir haben zu Danken für die vergangenen Tage und zu bitten für die kommenden Tage.

Die aktuellen Gebetsanliegen kannst du hier einsehen…

Deine Mitarbeit ist gefragt

3. März 2010
von toemmes

Wir freuen uns 2010 zu 6 Einsätzen mit dem “Zdrei” aufbrechen zu dürfen.

Wie Ihr wisst, brauchen wir ehrenamtliche Teams, die unsere Einsätze und die Mitarbeiter vor Ort mit ihrem Engagement und ihren Begabungen bereichern! Vielleicht willst auch DU in diesem Sommer mal dabei sein? Wir sorgen für deine Hin-Rückreise, für Verpflegung und Unterkunft. Gerne bescheinigen wir Deine Mitarbeit auch als Praktikum (insbesondere für alle interessant, die Theologie/Pädagogik/Soziale Arbeit studieren wollen). zum Kontakt…

Damit du weiß wo es hingehen könnte, hier die Einsätze in 2010:

29.04. – 02.05.    ZDREI in 37581 Bad Gnadersheim

11.05. – 23.05.      ZDREI in 04643 Geithain

23.07. -02.08.     ZDREI in 91596 Burk

19.08. – 30.08.     ZDREI in 01705 Freital

06.09. – 12.09.     ZDREI in 63486 Oberissigheim

17.09. – 27.09.     ZDREI in 57258 Freudenberg

Also – fass Dir ein Herz uns sei dabei! Und wenn es gar nicht klappen kann, dann bleiben Dir noch zwei weitere Möglichkeiten der Unterstützung:

-> lad uns ein, in 2011 mit “Zdrei” in Deinen Ort zu kommen
-> unterstütz die Einsätze in diesem Jahr durch Dein Gebet!

Danke!

Ausblick EC-Kongress “ich glaub´s” / “BUJU” 2010

3. März 2010
von toemmes

Auch in diesem Jahr werden wir uns wieder auf den Weg machen, und auf Kongressen, Messen und sonstigen Veranstaltungen das “dzm_jugendzelt” weiter bekannt zu machen. Definitiv werden wir im März beim EC-Kongress “ich glaub´s” und im Mai beim BUJU des Bundes Freier ev. Gemeinden dabei sein. Nähere INFOS…

Beides sind übrigens auch wervolle Angebote für Teens, Jugendliche und Mitarbeiter – also meld Dich doch an, sei dabei und besuch uns an unserem Stand!

Wer noch weitere Ideen und Vorschläge hat, wo wir unser Projekt der Zielgruppe nahe bringen können: meldet EUCH! Wir sind über Tipps und Hinweise sehr dankbar.

Zdrei_Seminar_2010

2. März 2010
von toemmes

Das war das “Zdrei_Seminar_2010″- 25 Dauerteilnehmer, 6 Tagesgäste, gute Gemeinschaft, kreativ, sportlich, viele Inputs. Die jüngste Teilnehmerin war noch kein Jahr alt, der älteste über 50. Die Teilnehmer kamen aus Franken, Sachsen, dem Siegerland und Hessen.

Klick aufs Bild!

Faule Kompromisse

2. März 2010
von toemmes

Eine kleine Fabel zu Beginn …:

„Ein Jäger geht mit seinem Gewehr in den Wald. Dort begegnet er einem großen Bären. Er reißt seine Flinte hoch, will abdrücken – da sagt der Bär mit beruhigender, sanfter Stimme : „Sollten wir nicht lieber reden, statt Blut zu vergießen ? Lass uns über die Sache verhandeln und einen Kompromiss schließen.“

Der Jäger geht nach einigem Zögern auf seinen Vorschlag ein, denn wer will sich schon einem Dialog verweigern.

Er nimmt sein Gewehr herunter und sagt : „Nun, was ich brauche ist ein Pelzmantel.“ „Gut“, meint der Bär, „darüber lässt sich ja reden. Nun aber kommt mein Anliegen : Was ich brauche ist ein voller Magen. Und nachdem wir nun unsere Anliegen kennen, wollen wir einen Kompromiss aushandeln.“

Beide lassen sich auf dem Waldboden nieder, um miteinander zu reden. Nach einer Weile wandert der Bär ganz alleine davon.

Die Verhandlungen waren in jeder Hinsicht erfolgreich gewesen. Der Bär hatte jetzt einen vollen Magen und der Jäger ist eingehüllt in einen Pelzmantel, nur unter etwas anderen Bedingungen, als er es sich vorgestellt hatte.“

Diese Fabel aus Russland zeigt, wie folgenreich Kompromisse sein können. Faule Kompromisse. Da glaubt man auf dem richtigen Weg zu sein, doch am Ende kommt es ganz anders… .

Ich erlebe heutzutage immer wieder – in der Gesellschaft, der jungen Generation, unseren Gemeinden und nicht zuletzt an mir selbst, wie oft faule Kompromisse unser Leben und Handeln bestimmen.

Nur drei Beispiele an dieser Stelle: da wird fröhlich raubkopiert und illegal runter geladen, weil die Stars der Branche ja nun wirklich genug verdienen und die Verlage ja selbst schuld sind, wenn sie die Originale so teuer machen, da wird notgelogen, weil es ja nur zum Besten dient und einfach in der Situation besser ist…! Da beteiligt sich man am Besäufnis bei den Nachbarn, weil man will ja die Christen nicht als Langweiler darstellen und Jesus hat ja aus Wasser schließlich Wein gemacht…!

Jesus Christus selbst ist vor über 2000 Jahren keinen Kompromis eingegangen, sondern hat den Willen seines Vaters befoglt. Er hat sich schlagen, beleidigen und bespucken lasen, hat höllische Schmerzen erlitten, hat sich ans Kreuz schlagen lassen und ist für unsere Sünden gestorben. Er hat mit seinem Vater nicht um einen Kompromiss oder Lösungsalternativen diskutiert und gerungen. Und nach drei Tagen hat sein Vater ihn von den Toten auferstehen lassen und damit den Tod besiegt und jedem, der ihm nachfolgt, ewiges Leben geschenkt.

Wisst ihr , wie dankbar ich bin, dass Jesus keinen Kompromiss eingegangen ist? Keinen faulen Kompromiss geschlossen hat? Unendlich dankbar… Denn es war meine Lebensrettung und der Zugang zur Ewigkeit.

Ich will lernen und daran arbeiten , weniger Glaubens- Kompromisse in meinem Leben einzugehen. Das wünsche ich mir auch für Dich, für Deine Gemeinde, für unsere Kirche.

Wir machen uns auch in diesen Sommer mit dem Jugendzelt (Zdrei) wieder auf die Reise, um Jugendlichen von diesem Jesus und was er für uns getan hat, zu erzählen und es ihnen vorzuleben. In Liebe, authentisch, mit viel Wertschätzung, Engagement und Leidenschaft. Aber nicht auf Kosten falscher Kompromisse. Denn Jesus hat eine klare Aussage gemacht, als er sagte:

“Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben, niemand kommt zum Vater denn durch mich.

Es geht also darum sich einzig und allein an Jesus zu orientieren und ich glaube wir müssen da an vielen Stellen noch einmal ganz genau hinschauen.

Euer

Thomas Röger

„Einsätze 2010 …“

9. Februar 2010
von toemmes

Mittlerweile sind (fast) alle offenen Fragezeichen hinter dem Einsatzplan 2010 endgültig geklärt und wir sind dankbar, auch in 2010 fünf Einsätze mit “Zdrei” zu haben. Sehr bald werden wir auch alle ehrenamtlichen Helfer noch einmal direkt anschreiben, in der Hoffnung, dass viele erneut (oder manche auch zum ersten Mal) bereit sind, einen Einsatz zu begleiten und mit den Jugendlichen und den Gemeinden vor Ort zu arbeiten.

Wir brauchen Euch und Euer Engagement für die Jugend in Deutschland!

Gerne könnt Ihr Euer Mitfahren auch als theologisches/pädagogisches Praktikum gestalten! Sprecht uns an!

Die Einsätze 2010 (inkl. Auf– und Abbautagen)

29.04.— 02.05.               37581 Bad Gandersheim (Zusage offen)

11.05.— 23.05.               04643 Geithain

23.07.— 02.08.               91596 Burk

19.08.— 30.08.               01744 Dippoldiswalde

17.09.— 27.09.               57258 Freudenberg

Zur Zeit sind wir — neben den Vorbereitungen für 2010 — auch schon wieder in der Phase, den nächsten Sommer zu planen. Dazu gehören nicht nur die Tage, in denen wir mit dem Zelt unterwegs sind, sondern auch Termine, um das Projekt vorzustellen (Messen, Kongresse, Jugendtreffen usw.). Wenn jemand von euch noch Tipps hat, wo wir das sinnvoll tun können, dann gebt uns doch eine kurze Info (jugendzelt@dzm.de).

Wir könnten noch mehr Zdrei-Einsätze im Jahr machen, und es wäre doch schade, wenn unsere Pferde im Stall bleiben müssten. Macht doch in euren eigenen Gemeinden oder Gemeinden, zu denen ihr sonst einen Bezug habt, Werbung für unser Projekt! Herzlichen Dank!

Gebetsanliegen

9. Februar 2010
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von toemmes

Dankt für die Einsätze in diesem Jahr und die einzigartigen Chancen, die Jesus uns gemeinsam mit den Gemeinden in den Orten schenkt.

Dankt für die ehrenamtlichen Helfer, die unser Projekt bereichern und es an vielen Stellen überhaupt erst möglich machen.

Dankt für die aktuell zwei Möglichkeiten, das „dzm_jugendzelt“ auf Kongressen vorzustellen und Menschen für die Idee zu begeistern.

Dankt für das gute und segensreiche ZDrei-Seminar in Radevormwald, für die vielen Teilnehmer und die wertvollen Impulse, die wir alle mitnehmen durften.

Bittet für die Einsätze in diesem Jahr, betet für die Jugendlichen, die kommen werden, für die Mitarbeiter, die sich so engagiert einbringen, dafür, dass Jesus die Jugendlichen wirklich mitten ins Herz trifft und sie verändert.

Bittet für viele Mitarbeiter, die bereit sind, einen Einsatz in diesem Jahr zu begleiten. Betet, dass auch sie von der Zeit profitieren und Jesus erleben.

Bittet für weitere Unterstützer des Projektes – Geber, Beter, Anpacker!

Praktikantin

9. Februar 2010
von toemmes

Für die kommenden 6 Monate wird Annabelle Schächinger unser „Zdrei-Team“ als Praktikantin ergänzen! Sie wird sich in erster Linie um die Koordination der Ehrenamtlichen, um Vorbereitungen von Messen sowie den Kontakt zu den Einsatzorten kümmern.
Hierüber freuen wir uns sehr! Danke, wenn auch ihr sie und ihre Aufgaben hier im Gebet begleitet.

Annabelle hat uns bereits bei unserem großen Infostand-Einsatz auf dem Christival geholfen und zwei Einsätze mit dem Zelt begleitet (Dippoldiswalde und Berlin).

Düster und finster ist das Dasein …

9. Februar 2010
von jugendzelt

Da redet man von Erderwärmung und bei uns sind es nachts 15o minus — ich sehne mich nach Sonne und Wärme.

Geht’s euch auch so, dass ihr im Winter alles als beengend empfindet?

Ich fühle mich wie in einem Käfig eingesperrt. Ich kann keine klaren Gedanken entwickeln, kann mich nicht frei bewegen.

Alles ist dunkel und kalt.

Und so wie es jetzt draußen ist, so fühle ich mich auch innerlich.

Und eben beim Durchblättern alter Andachten stoße ich auf einen guten Gedanken und ich merke, dass es gut ist — wenn man gerade selbst keine klaren Gedanken hat — auf alte oder auch Gedanken anderer zurückgreifen zu können.

„Bei dir ist die Quelle des Lebens, und in deinem Licht sehen wir das Licht.“

Psalm 36,10

Ja, das ist es: bei Gott ist die Quelle des Lebens, auch wenn Eis und Schnee diese Quelle verdecken. Wenn Dinge in meinem Leben Gott nur noch verschwommen erkennen lassen: Gott ist die Quelle des Lebens. Aus dieser Quelle kommt alles Leben, das ist unbeschreiblich gut, da ist nichts Schlechtes. Liebe, Friede, Wahrheit, Freude sind in Gott. Sie kennzeichnen Gottes Wesen. Das Gute ist eine Kraft Gottes. Er trägt und erhält alles Leben.

So ist Gott, einfach gut, und wenn ich mir diese „basics“ wieder klar vor Augen führe, dann komme ich wieder zurück in sein Licht. Wenn ich nah an seinem Herzen bin, dann ist es warm, „muckelig“, und vor allem bin ich direkt am Puls. Da ist Geborgenheit und das tut tierisch gut.

Ich bin wie der Ast, der fest verbunden am Weinstock ist und der jetzt im Winter gar keine Frucht tragen muss. Nein, ich muss nur fest am Weinstock hängen. Einfach rumhängen, ganz nah an der Kraftquelle, an dem Schöpfer, der mich mit all seiner Liebe geschaffen hat und der mich erhalten will und mir wieder die Kraft gibt, um neue Früchte zu tragen.

„In deinem Licht sehen wir das Licht“ — es öffnet meinen Horizont, gibt mir wieder Perspektive. Ich brauche gerade in so einer kalten und dunklen Zeit den Blick nach vorne. Ich brauche Perspektiven.

Stellt euch vor, es ist Sommer und ihr sitzt auf einem Stein im Wald. Neben euch sprudelt aus dem Fels frisches und klares Bergwasser. Ihr könnt durch das reine Wasser jeden kleinen Stein sehen, der darin liegt. Und das Wasser gleitet von Stein zu Stein immer weiter, soweit ihr sehen könnt. Und aus dieser kleinen, unschein-baren Quelle wird irgendwo, weit hinter eurem Horizont, ein großer kräftiger Fluss.

Das, was uns jetzt noch verborgen ist, was wir mit unserem Blick nicht erkennen können, ist doch da und es liegt vor uns.

Ich wünsche euch viel Zeit an Gottes Quelle.

Euer

Thomas Ermert